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Dr. Thomas Föhl - kunsthistorische Einordnung

LOI
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Dieter Walter Liedtke hat mich gebeten, für seine Werke die Ausstellung Teil I und Teil II art open codigo universo - The theory of everything i = E = MC2 sowie die Bedeutung seines Gesamtwerks für die Kunst und die Gesellschaft, ein Gutachten für die Öffentlichkeit und die Medien aus kunsthistorischer Sicht zu erstellen.

Kunst zu Weimar sammlungen

Kunsthistorische Einordnung der Werke und des Konzeptes der oben genannten Ausstellungen von Dieter Walter Liedtke

Seit Jahrzehnten ist Dieter Walter Liedtke als unbequemer, zeitgenössischer Avantgarde-Künstler in der Kunstszene bekannt, der den Spagat zwischen Kunst und Publikum durch eine neue Aufklärung im Rahmen der art open-Ausstellungen wagt. Dieter Liedtke arbeitet als Erfinder, Schriftsteller, Architekt, Bildender Künstler, Forscher, Philosoph und Kunsttheoretiker, der in den 70iger-Jahren die Kunstrichtung Konkreter Evolutionismus begründet und diese in seinem Buch Das Bewusstsein der Materie 1982 vorgestellt hat.

Unter dem Begriff Konkreter Evolutionismus werden von ihm die Künstler und Kunstwerke zusammengefasst, die eine Evolution des Bewusstseins von Menschen weiterführen sowie bisherige kulturelle, religiöse und kognitive Grenzen bewusst aufheben und die Bevölkerung an diesem Aufheben teilhaben lassen und damit in Zukunft alle Menschen in einer kreativen, offenen, globalen Gesellschaft an dieser teilhaben lassen.

International renommierte Kunsthistoriker, Kuratoren und Kunstkritiker sind der Meinung, dass er durch seine zahlreichen Erfindungen, Forschungen und innovativen Kunstwerke mit Leonardo da Vinci zu vergleichen ist.

Dieter Liedtke hierzu:

Das kann man nicht auf mich eingrenzen - Jeder ist der neue Da Vinci -

Ich habe mich eingehend mit dem Leonardo da Vinci-Vergleich und dem Gesamtwerk von Dieter Liedtke zu den neu geplanten Ausstellungen aus der kunsthistorischen Perspektive auseinandergesetzt.

Im Gegensatz zu Leonardo da Vinci entschlüsselt Dieter Liedtke nicht nur seine eigenen Arbeiten, sondern erstmalig alle Kunstwerke und Kunstrichtungen mit Hilfe der von ihm 1988 entwickelten grafischen art open / codigo universo Kunstformel, die er in vielen Büchern veröffentlicht hat. Unter den Schirmherrschaften der Spanischen Königin Sofia, des Friedensnobelpreisträger Michael Gorbatschow und des Ministers der Bundesrepublik Dr. Norbert Blüm hat er u. a. die Kunstausstellung art open (1999 in Essen Deutschland auf 23.000 qm Ausstellungsfläche) mit der Weltpremiere Die Evolution der Kunst von der Steinzeit bis heute an Hand von Museumsleihgaben mit über 1000 Originalkunstwerken mittels seiner Formel, als Kurator organisiert.

Die art open-Kunstausstellung der Innovationen und ihre Evolution in der Kunst hat in Deutschland über 1 Milliarde TV-, Funk- und Print-Medienkontakte generiert.

Die Erfahrungen aus der art open Kunstausstellung in Essen haben ihn bestärkt, mit seinen Werken in Verbindung mit der Formel intensiv weiter zu forschen.

In seinen Werken bis 2007 ist ihm anscheinend das Unbegreifliche gelungen, diese Formel für Innovationen (oder Schöpfungen) in der Kunst, der er den erweiterten Namen: art open / codigo universo gegeben hat, auf die gesellschaftliche Evolution, unsere Zukunft und auf alle Schöpfungsprozesse im Universum wie auf einen möglichen Schöpfer, anzuwenden und zahlreiche Fragen unserer Existenz neu zu beantworten.

Seine Kunstwerke lassen sich in fünf Schaffenszyklen unterteilen. Die Werke zur Erforschungen:

  1. Der Kunst
  2. In der Physik und Astrophysik
  3. Eines Ewigen Leben
  4. Eines möglichen Frieden zwischen den Religionen
  5. Des Schöpfungsprinzips

Seine Arbeiten entstehen nach den Gesetzen der Quantenmechanik. Sie verbinden, und das ist in der Kunstgeschichte ein Novum, den Mikrokosmos mit Platons Welt der Ideen, den Intuitionen und den (materialisierten) Informationen sowie den, wie Liedtke sie nennt, nicht-materialisierten Informationen als auch mit dem Makrokosmos, um bewusst zu Forschungswecken und zu neuen Lösungen für die Zukunft zu kommen.

Die in seinen Werken manifestierten, revolutionären Aussagen und Innovationen sowie die intuitive Materialwahl der vorhandenen Materialien und die evolutionäre Ungenauigkeit der Technik, die der Quantenphysik gleicht.

Dieses in der entweder Genauigkeit oder der Unbestimmtheit mit derselben Versuchsanordnung (das Kunstwerk) durch den Rezipienten, physikalisch durch das Nicht-Beobachten des Kunst-Prozesses oder das Nicht-Messen erzeugt wird, zeigen zu einem die Ungenauigkeit, die Unbestimmtheit des Materials und der Technik, zum anderen begründen dieselben Werke (und auch hier ergeben sich dieselben Ergebnisse wie in der Quantenphysik) sehr genaue, neue Aussagen, Theorien und Formeln und das Jahrzehnte bevor die Forschung in den Geistes- und Naturwissenschaften sich damit beschäftigt und vergleichbare Ergebnisse gefunden hat.

Die innovativen Einsichten und Konzepte aus seinen Arbeiten ergeben eine neue Theorie über die Natur, die Materie, die Gene, den Menschen, die Politik, die Gesellschaften, die Religionen und über das Universum frei und holen hinter den Naturgesetzen ein in Allem innewohnenden Schöpfungsprinzip hervor, das er in seinen Kunstwerken sichtbar macht.

Seine Fähigkeit über seine Arbeiten neue Erkenntnisse zu gewinnen, indem er durch das intuitive Schaffen seiner Werke Forschung betreibt und die Ergebnisse in den Bereichen Kunst, Philosophie, Medizin, Soziologie, Gesellschaft, Ökonomie, Theologie, Physik zu einem neuen Bild, zu einer revolutionären Theorie von Allem zusammenfügt. Das hat es in der Kunstgeschichte der Bildenden Kunst bisher nicht gegeben.

Für die aus den Kunstwerken entstandenen neuen Theorien oder aus Teilbereichen hieraus haben Wissenschaftler Jahre später Nobelpreise erhalten (bis heute 15) ohne von Liedtke und seinen Arbeiten Kenntnis gehabt zu haben. Auch durch diese unabhängigen Forschungsergebnisse der Nobelpreisträger und ihrer Studien erhalten seine vorauseilenden Kunstwerke ihre naturwissenschaftliche Bestätigung. Sein Schöpfungsprozess, wie er zu diesen Erkenntnissen durch Kunst kommt, hat historisch der Kunst insgesamt eine neue Bedeutung und Richtung gegeben. Wie die Vorwegnahme von Forschungsergebnissen über Jahrzehnte möglich ist und war, muss wissenschaftlich noch genau untersucht werden.

Bedeutende Wissenschaftler, Kunsthistoriker und Ausstellungsmacher haben mit Dieter Liedtke über Jahre zusammengearbeitet und bescheinigen, dass Liedtkes Werke (r) evolutionär, von einmaliger kunsthistorisch hoher Qualität sind. Ihre Ausführungen belegen, das seine Werke und neuen Theorien in der Kunst und Kultur eine völlig neue Gewichtung sowie einen transparenten Gesamtzusammenhang zur Evolution des Menschen insgesamt aufzeigen. Durch die Innovationskraft der Formel und den Erkenntnissen aus seinen Kunstwerken sowie durch die Ermunterung der mit ihm arbeitenden Wissenschaftler hat Liedtke fünf intuitive Kunstwerk-Serien für die Gesellschaftssysteme der Zukunft entwickelt und diese zu seinem Gesamtkunstwerk i = E = MC2 als Neue Welt zusammengefügt.

Teil I

Die Kunst-Ausstellung: The theory of everything i = E = MC2. Die Ausstellung ist in fünf ineinander greifende Sektionen, die auf 1.000 qm bis 4.000 qm Gesamtausstellungsfläche mit über 500 Werken, die alle durch seine Formel zusammenhängend als Information und Schöpfung entschlüsselt werden, konzipiert.

Die Ausstellungsbereiche sind wie folgt gegliedert:

  1. Die Kunstformel - Was ist Kunst
  2. Globalpeace - Der Frieden zwischen den Religionen
  3. aimeim – Ewig Leben durch Information
  4. Information - Die Basis des Universum / Die Theorie von Allem
  5. Information - Das Prinzip der Schöpfung

Der Ausstellungsteil II

Die Erweiterung und Übertragung der Ausstellung auf die Gesellschaft mit der Kunstaktion.

Gestalt annehmen

Um mit Einleitung der zweiten Renaissance beginnen zu können und Teile der Finanzierungsmittel hierfür bereit zu stellen, hat Dieter Walter Liedtke drei Aktiengesellschaften gegründet. Je eine in Spanien, Irland und den USA, denen er Kunstwerke und Bücher übertragen hat und denen er die gesamten Erträge aus dem Verkauf der übertragenen Werke zur Finanzierung des Aufbaus der Gesellschaften spendet.

Um Mitstreiter für eine Neue Welt zu gewinnen, verschenkt Dieter Liedtke einen großen Teil der Aktien der drei Gesellschaften an die Wissenden und Unterstützer sowie an die Besucher der Kunstausstellungen: art open codigo universo - The theory of everything i = E = MC2, die mit ihrer Eintrittskarte zur einer Ausstellung eine geschenkte Aktie erhalten und damit an den Gewinnen einer der drei Gesellschaften beteiligt sind.

Nachdem ich zu der vorstehenden Kunsthistorischen-Beurteilung der Werke von Dieter Liedtke gekommen bin, erkläre ich hiermit mein ernsthaftes Interesse die Ausstellung:

art open codigo universo - i = E = MC2

bei verschiedenen Museen im In- und Ausland zu unterstützen und als kunsthistorischer Berater für die Ausstellungen zur Verfügung zu stehen.

Dr. Thomas Föhl
Kunsthistoriker Klassik Stiftung Weimar
Mitglied des Direktoriums

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