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Prof Dr. Manfred Schrey

Untersuchung
zu der Allgemeinen Theorie der Informationen
zur Vereinigung der Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik
von dem Künstler Dieter Walter Liedtke

Präambel

Die Aufgabe dieses Gutachten liegt nicht darin, ein Urteil über die Forschungsmethoden des Erfinderkünstlers Dieter Liedtke abzugeben oder in irgendeiner sonstigen Art Stellung dazu zu beziehen, wie er zu seinen Ergebnissen kommt. Es geht vielmehr darum, in meiner Eigenschaft als Professor für Physik die Schlüssigkeit der von Dieter Liedtke entwickelten Vereinheitlichte Theorie der Informationen unter den seinerseits postulierten Prämissen des physikalischen Ursprungs für Information, Raum, Zeit, Gravitation, Energie, Materie und das Universum zu überprüfen und eine kurze, zusammenfassende Beschreibung dieser Theorie abzugeben.

Um den Forschungen von Dieter Liedtke, seinem Denken und seinen Innovationen näherzukommen, greife ich hier zunächst zurück auf einen anderen Bereich, die Kunst, deren zentrales Merkmal die Innovation ist. Ich tue dies mit Respekt vor der Wissenschaft und vor der Kunst, besonders aber vor dem wohl bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts, Albert Einstein, der über den Zusammenhang beider Disziplinen schrieb: Wo die Welt aufhört, Schauplatz des persönlichen Hoffens, Wünschens und Wollens zu sein, wo wir uns ihr als freie Geschöpfe bewundernd, fragend, schauend gegenüberstellen, da treten wir ins Reich der Kunst und Wissenschaft ein. Wird das Geschaute und Erlebte in der Sprache der Logik nachgebildet, so treiben wir Wissenschaft, wird es durch Formen vermittelt, deren Zusammenhänge dem bewussten Denken unzugänglich, doch intuitiv als sinnvoll erkannt sind, so treiben wir Kunst.

So sagt der Kunsthistoriker Karl Ruhrberg1 über Dieter Liedtkes Arbeiten:

Nicht das Detail scheint bei ihm wichtig, sondern die übergeordnete Sichtweise. Diese drückt sich auch im kreativen Prozess aus, in der Art und Weise, wie er scheinbar achtlos und intuitiv mit den Materialien umgeht. Das ist die religiöse, metaphysische, zeitlose Ebene des Dieter W. Liedtke. Die vierte Dimension. Der Betrachter erfährt diese philosophische Ebene aus dem ganzheitlichen Erfassen seiner Werke. Dem Naturwissenschaftler erschließt sie eine Ebene an Informationen, die ihm aus Liedtkes Werken neue Ansätze und Theorien für naturwissenschaftliche Versuche und neue Erkenntniswege aufzeigen können.

Der schweizer Kurator Harald Szeemann2 vergleicht ihn mit dem größten und innovativsten Künstler der Renaissance:

Dieter Liedtke ist ideologiefreie positive Energie, durch und durch schöpferisch und selbst ein Kunstwerk. In ihm hat Leonardo da Vinci einen Nachfolger gefunden.

Noch weniger als bei anderen Künstlern ist bei Dieter Liedtke die Person vom Werk trennbar, da er nicht nur künstlerisch, sondern auch forschend und als Erfinder/Gestalter tätig ist, wobei seine Kunstwerke dabei eine zentrale Stelle als Kommunikations- und Reflexionsmedium einnehmen, die er zur Beschreibung und Darstellung nutzt, um Impulse zu protokollieren ebenso wie zur Darstellung seiner komplexen Ideen. Daher sollen zunächst seiner Person einige Sätze gewidmet werden.

Mir ist Dieter Liedtke als Künstler und Erfinder der Kunstformel sowie als Kurator der art open-Kunstausstellung seit 1996 bekannt.

Durch die Themenwahl meiner Studenten für ihre Diplomarbeiten bin ich seinen Arbeiten noch näher gekommen. Erwähnt sei hier speziell ein Projekt, bei dem es darum ging, mit der Kunstformel von Dieter Walter Liedtke ein CDRom-Programm zu gestalten, um die Werke der Kunstgeschichte durch die optische Darstellung der in ihnen repräsentierten Innovationen zu entschlüsseln und so die Evolution in der Kunst erstmals für alle Menschen mit einem Softwareprogramm aufzuzeigen.

Dieses Vorhaben basiert auf der auch der art open-Kunstausstellung als wesentliches Element zugrunde gelegten von Liedtke entwickelten Kunstformel.

Im Jahr 1999 habe ich außerdem selbst an der art open-Kunstausstellung Die Innovationen und die Evolution in der Kunst von der Steinzeit bis Heute in Essen mit einer eigenen Präsentation teilgenommen, als er dort seine revolutionäre Formel der Bevölkerung vorgestellt hat.

Dieter W. Liedtkes Werk gibt der Kunst eine neue Dimension, eine evolutionäre, nachvollziehbare Funktion für die Kultur, die Innovationen und die Evolution des Menschen insgesamt.

Die Kunstwerke und Erfinderleistungen von Leonardo da Vinci sind mir weitgehend bekannt. Für die Auseinandersetzung mit Dieter Liedtkes Innovationen als Künstler und Erfinder und dem Vergleich mit Leonardo da Vinci bedurfte es einer jahrelangen gewissenhaften Auseinandersetzung mit Liedtkes Arbeiten, naturwissenschaftlichen Theorien und Erfindungen, der ich mich seit 1996 gewidmet habe, begleitet durch intensive persönliche Gespräche mit Dieter Liedtke über seine Kunst, seine Erfindungen und Forschungsergebnisse in der Physik.

Erfindungen und Kunst begleiten Dieter Liedtke seit Anfang der 60ger Jahren des vorigen Jahrhunderts. In dieser Zeit fotografierte und malte er; er eröffnete auch ein Büro für Erfindungen auf Bestellung in Essen. So hat er zum Beispiel zahlreiche Haushaltsgeräte, Kassensysteme und audiovisuelle Werbeträgersysteme erfunden, die von ihm selbst realisiert oder als Anmeldung verkauft worden sind. Mit einigen, wie etwa dem Datenarmband, das die Entwicklung um Jahrzehnte vorweggenommen hat, weshalb er es nicht weiterverfolgte, war er seiner Zeit voraus.

Nach 1999 habe ich mich immer wieder mit seinen technischen Erfindungen auseinandergesetzt, diese auf ihre Realisationsmöglichkeit geprüft und bin überrascht von seinen revolutionären Losungsvorschlägen, z. B. der erneuerbaren Energiegewinnung durch den Fahrtwind an Autobahnen und Zugstrecken mittels vertikaler Windwalzen mit Geräuschdämpfung für die Anwohner an den Fahrbahnen und direkter Energieeinsparung bei den Fahrzeugen durch die Sogwirkung im Windschatten der Walzen, wie auch des aimeim Socail Network zur kostenlosen Zellverjüngung im Internet durch Informationen.

So zeichnet Dieter Liedtke auch ein neues Bild der Physik und Biologie, offenbart eine andere Vorstellung von Materie und DNA. Sein Ansatz hierfür, wie für den Ursprung des gesamten Universums, ist die Information.

In seinen Kunstwerken stellt Dieter Liedtke anschaulich bisherige wissenschaftliche Theorien durch seine Formel, die die Quantentheorie mit der Relativitätstheorie verbindet und den Erhaltungssatz für Information enthält, auf den Kopf und bietet damit revolutionäre Theorien in der Physik und Astrophysik, das Verständnis einer neuen Sicht auf das Universum.

Wenn ich ihn richtig verstanden habe - und das ist nicht immer einfach -, hat er seine Theorie so entwickelt, dass Information als eine physikalische Größe in die Naturwissenschaften einbezogen wird. Information hat für ihn zwei Seiten, ebenso wie die Quantenmechanik: zum einem ist sie nicht raum-, materie- und zeitgebunden, also gleichzeitig und überall, zum anderen ist sie in Energie oder Materie manifestiert. Aufgrund einer Einführung der Unterscheidung von Information und der physikalischen Einordnung dieser scharfen Trennung sowie der Vorstellung, dass beide Informationsformen sich zu Informationsclustern, Informationsfamilien oder, wie er sie auch nennt selbsterhaltenden Informationsnetzen verbinden, wobei er davon ausgeht, dass diese zwei Informationsformen durch Verschränkungen miteinander verwoben sind, sind scheint es ihm in seiner Theorie gelungen zu sein, Albert Einsteins Gleichung: E = MC2 auf: i = E = MC2 (i = Information) zu ergänzen.

In dieser Theorie wird die Information durch die Verschränkungen und die wachsenden Informationsnetze zu Raum, Gravitation, Energie und Materie gewandelt.

Die Information wird in ihrer Gleichzeitigkeit und ihrer Eigenschaft, an jedem Ort zu sein, in ihrer Geschwindigkeit durch ihre selbsterhaltenden, auf Wachstum der Informationsnetze (entsprechend der Gene und der DNA in der Biologie) ausgelegten Eigenschaften in die Informationsfamilie integriert und abgebremst.

Durch den unendlichen Strom von Informationen im Universum wachsen diese zu Wellen - Informationsnetze, die sich durch weitere Informationen permanent verdichten sowie sich entsprechend ihrer Verdichtung in ihren Geschwindigkeiten reduzieren.

Diese Verdichtungen der Netz- und Cluster-Informationen werden bei weiterem Wachstum der Informationen zu physikalisch messbarer Hintergrundstrahlung (was zu dem messbaren Rückschluss führen kann, dass die bereits gemessenen Unregelmäßigkeiten in der Hintergrundstrahlung ein Beleg für das Wachstum von Informationen im Universum darstellt) zu Elementarteichen mit möglichen Verschränkungen zu nichtmaterialisierten Informationen und Informationsnetzen (vgl. das Einstein-Rosen-Podolsky- Experiment, nach dessen Resultaten sich Informationen, die sich im Universum befinden, ohne Zeitverlust austauschen und Informationsnetze bilden), die ein ganzheitliches Universum gestalten.

Die abgekürzte Formel für seine revolutionäre Theorie des Universum: i = E = MC2 oder i = M.

Der Weg zu seiner neuen Theorien über die Information als physikalische Größe mündete in den von der Wissenschaft lange gesuchten Erhaltungssatz der Information; Stationen dazu waren u. a. seine Interpretation des Schöpfungsprozesses, die er unter der Bezeichnung Übernichts gemalt und in seinen Thesen für die Physik erschlossen hat, außerdem seine auf Intuition beruhenden Umdeutungen bekannter wissenschaftlicher Termini wie z. B. Zeit, Raum, Gravitation, Schwarze Löcher, Dunkle Materie, Dunkle Energie, Hintergrundstrahlung, Big Bang, Masse und Energie.

Auf der Basis seiner intuitiv/philosophisch/künstlerischen, in seinen Arbeiten immer wieder verbildlichten Erkenntnisse konnte er Paradoxa, die in letzten hundert Jahren die Wissenschaft beschäftigt haben, auflösen. Dabei haben seine Thesen immer wieder durch wissenschaftliche Forschung Bestätigung gefunden.

Dieter Liedtke geht davon aus, das zukünftig alle nach den alten (außerhalb der Verbindung der Relativitätstheorie mit der Quantentheorie auftretenden) naturwissenschaftlich erforschten Widersprüche sich mit seiner Vereinheitlichten Theorie der Entstehung der Energie im Universum durch Information erklären lassen werden.

Der Philosoph Niklas Luhmann3 sagte zu dieser Vorgehensweise der Forschung durch Kunst:

Liedtke modifiziert und löst den Rahmenbekannter Theorien auf. Seine neuen wissenschaftlichen Theorien sind zugleich Bedingung und Produkt ihres eigenen Operierens. Seine Formel ist eine evolutionäre Errungenschaft. Einmal erfunden und eingeführt ermöglicht sie sich selbst.

Resultat der Untersuchung

Die Theorie der Vereinheitlichten Informationen ist logisch und nachvollziehbar, nur der Weg, auf dem Dieter Liedtke zu diesen Ergebnissen kommt, ist mit den klassischen Forschungsmethoden nicht zu erklären noch ist er empirisch nachzuvollziehen, da vermittels der Darstellung in Kunstwerken wissenschaftliche Forschung zu betreiben, neue Theorien aufzustellen und die Forschungsergebnisse als Kunstwerke in Museen und Kunstausstellungen der Öffentlichkeit zu präsentieren, ein mehrfaches Novum darstellt.

Doch seine Theorien und Forschungsergebnisse sind nicht nur in der Kunst, sondern auch in den Natur- und Geisteswissenschaften revolutionär und zeichnen unter den seinerseits aufgestellten Prämissen das neue Bild eines Universums ohne Rätsel.

Erstmals in der Kunstgeschichte wurden Aussagen, die in Dieter Liedtkes Kunstwerken und Theorien manifestiert wurden, durch Forschungsarbeiten von Wissenschaftlern, denen seine Kunstwerke nicht bekannt waren, Jahrzehnte nach deren Entstehung und Veröffentlichung als Forschungsergebnisse belegt; für die betreffende Forscher haben sie zu 15 Nobelpreisen in den Fächern Medizin, Physik sowie Ökonomie geführt.

In der Physik hat Liedtke mit den Inhalten seiner Werke bisher zwei Nobelpreise vorweg genommen

a. Die Evolution des Universum

In Ausstellungen und seinem Buch Das Bewusstsein der Materie von 1982 stellt Liedtke in Abbildungen seine Kunstwerke der 70iger Jahre dar, die als Information mit eigenem Bewusstsein ausgerüstet sind und in Form von expandierenden Spiralen als Kosmoran die Expansion des Universum durch neue Information verursachen; in diesem Prozess führt das sich vergrößernde Bewusstsein des Kosmoran durch Verschränkungen der Information mit Energie und Materie zur Erzeugung von Raum, wodurch das Universum expandiert.

Bild und Kosmoran/Übernichts 2005
Bild und Kosmoran/Übernichts 2005
  • Das Universum und seine Ausdehnung
  • Neue Definition mit der Auflösung des Universums-Ausdehnungs-Paradoxons
  • Veröffentlicht 1982, 1987, 2007.

Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.

Wissenschaftlich bestätigt seit 2011/Nobelpreis Physik.

Die Information bringt den Raum so weit zur Ausdehnung, bis der Raum aufreißt und aufgrund dieser Risse neuer Raum entsteht, der in das Universum eintritt und es so vergrößert.

Acryl auf Leinwand mit übermaltem Siebdruckuntergrund der 4. D.
Acryl auf Leinwand mit übermaltem Siebdruckuntergrund der 4. D.

Bildserie Übernichts 2006

Das Übernichts

Das Übernichts stellt Risse im Raum dar, durch die Raum, Zeit, Energie und Masse eindimensional, zweidimensional als Information sowie als Energie in das Universum eintreten; es ist ein gedachter Zustand, der nur als Begleitbegriff von Schöpfungen oder neuen Informationen erfasst werden kann.

Das Übernichts und die Geburt von Kosmorane, dem Nichts, Zeit, Gravitation und der Materie. Das Übernichts ist raum-, zeit- und informationslos, ohne Existenz und Realität. Auch dies ist ein gedachter Begriff, der nur als im Kontext von Schöpfungen und neuen Informationen Sinn erhält.

Im Jahre 2011 werden Saul Perlmutter, Brain P. Schmidt und Adam Riess für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums durch die Beobachtung entfernter Supernovae mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

b. Die Massebildung

In seinen Kunstwerken der 1970er Jahre bis 2006 veröffentlicht Liedtke in Ausstellungen und in seinen Büchern Das Bewusstsein der Materie und Die Weltformel von 2007 die These, dass Energie und Materie sich aus Informationszusammenschlüssen gestalten und so im Kosmoran den Ursprung der Masse und der Gravitation in den Elementarteichen und im Universum bilden.

  • Information– und Informationsnetze der Grundbaustein der Materie
  • Neue Definition mit der Auflösung des Informations-Paradoxons.
  • Veröffentlicht 1982, 1987, 2007
  • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  • Wissenschaftlich bestätigt seit 2013/Nobelpreis Physik.

Liedtke geht darüber hinaus der Frage nach, wie sowohl das Higgs-Boson, Energie und jedwede Materie, als auch Relativitätstheorie und Quantenmechanik verbunden werden können.

Die 4. Dimension
Die 4. Dimension

Nach seinem Bild Die 4. Dimension von 1982 bis 1988 entwickelte er die Innovationsformel und eine neue 4. Dimension. In seinen Ausstellungen ab 1988,1989 und 1999 in Essen und in seinem Buch art open von 2000 hat er diese Theorie sowie die entsprechende Kunstwerke als deren Manifestation vorgestellt.

1988 entwickelte er aus seinen Kunstwerken zum Bewusstsein der Materie der 1970ger Jahre und der neuen Die 4. Dimension die Kunstformel für Innovation und Evolution, letztlich also die Formel der Information in der Kunst.

Kunstformel

Aus der Kunstformel überträgt er ab 2005, nach der Schaffung der ersten Übernichts-Werke, das Evolutionsprinzip der Information und ihrer Vernetzungen auf den Raum, die Energie, die Materie und das Universum sowie die Symbiose von Relativitätstheorie und Quantenmechanik, aus der er die Entstehungsprozesse der Masse und des Universums ableiten kann.

Kunstformel

daraus ergibt sich:

i = E = MC2

Seine empfohlene philosophische und physikalische Formel für das Universum lautet:

NG* + In + i = i x V ∞+ i=T, V, G = i²V ∞... + i = iV c = E + i = iV c...= M

Informationen und ihre Dimensions-Vernetzungen in der 1.Dimension mit der 2., der 3. und 4.Dimension sowie ihre Verschränkungen im Ereignishorizont

  • NG = Naturgesetze (sich selbst und Art oder Gesetz erhaltende Organisation durch Strukturierung von Erstinformationen) / In = Informationsnetze (sich selbst und die Art erhaltende Organisation von Informationsnetzen oder -Gruppen im Einklang mit den Naturgesetzen, die die Evolutionsrichtlinien und eine offene Zukunft vorgeben / i = Information / E = Energie / Die Gleichung i = E verbindet die Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik.
Die Einheit der Welt - Die Allgemeine Informationstheorie -

Die Einheit der Welt - Die Allgemeine Informationstheorie -

Wenn Alles Information ist und aus sich selbst erhaltenden, offenen Erst- und Informationsnetzen besteht, dann sind die Naturgesetze, der Raum, die Zeit, die Dunkle Energie und Dunkle Materie, Materie und Antimaterie, das Universum, die Gene und Zellen, das Leben, die Evolution, die Kreativität, die Intelligenz, das Ich- und Wir-Bewusstsein, das Gefühl, die Erkenntnis, die Lebensformen, der Mensch, die Vision, die Intuition sowie die Gesellschaft, als auch ihre Freiheit und Ethik, die Gesundheit, die Lebenszeit und der Wohlstand der Menschen durch Informationen und ihre Medien gestaltbar.

2013 erhalten Peter Higgs und François Englert den Nobelpreis für die theoretische Entdeckung eines Mechanismus, der zu unserem Verständnis des Ursprungs der Masse subatomarer Teilchen beiträgt, und der kürzlich durch die Entdeckung des vorhergesagten Elementarteilchens durch die ATLAS- und CMS-Experimente am Large Hadron Collider des CERN bestätigt wurde.

Liedtkes Arbeiten und Thesen sind vorausgreifend, so dass in den Werken weitere Entdeckungen von Wissenschaftlern und Kunsthistorikern zu erwarten sind.

Welche seiner neuen physikalischen Theorien in naher Zukunft noch bestätigt werden, kann ich nicht überblicken, da hierzu weitere Forschungsergebnisse auf den Gebieten der Physik, Astrophysik, und der Information fehlen, doch ich gehe davon aus, dass Forscher der Quantenphysik der Information in Zukunft eine neue, theoretisch wie physikalisch begründete Bedeutung für den Ursprung des Universums beimessen und das auch hier Dieter Liedtke, wie Harald Szeemann sagte, als Erfinderkünstler die Forschung in der Physik um Jahrzehnte in seinen Kunstwerken vorweggenommen hat.

Wie er über das intuitive Schaffen seiner Kunstwerke zu neuen Erkenntnissen und Theorien in der Physik kommt, bleibt ein Rätsel.

Dieses Gutachten zu den physikalischen Theorien von Dieter Liedtke habe ich auch unter der Hinzuziehung seiner Bücher, Patentanmeldungen, als Teilnehmer an der art open-Kunstausstellung der Innovationen und aufgrund ausgiebigen Studiums seiner Kunstwerke nach bestem Wissen verfasst.

Prof Dr. Manfred Schrey

Anhang I:
Innovationsliste Ii Cronologie Preise
Anhang II:
Neue Definitionen und neue Theorie

Anhang I

Patente:

Anmeldetag Offenlegungstag Nummer Bezeichnung
08/10/1975 21/04/1976 DE 25 45 029 Lockenwickler aus Kunststoff
17/01/1975 22/07/1976 DE 25 01 682.4 Haarpflege- und Frisiergerät
24/01/1975 29/07/1976 DE 25 02 821.1 Hand-Haarpflegegerät
20/02/1975 09/09/1976 DE 25 07 249.5 Endlosband-Kassette für ein Gerät für die Einzelbildbetrachtung von auf einem transparenten Endlos-Filmband hintereinander angeordneten Bildern
20/02/1975 09/09/1976 DE 25 07 249.5 Endlosband-Kassette für ein Gerät für die Einzelbildbetrachtung von einem transparenten Endlos-Filmband hintereinander angeordneten Bildern
01/03/1975 09/09/1976 DE 25 08 951.4 Kamm- oder Bürstenelement für Warmluft- Haarpflege- und Frisiergeräte
04/10/1976 14/04/1978 CH 597 787 Lockenwickler aus Kunststoff
08/01/1977 20/07/1978 DE 27 00 647.9 Seifenspender in der Form eines üblichen Seifenstücks
25/06/1977 11/01/1979 DE 27 28 672 Zahnbürste
21/06/1977 11/01/1979 DE 27 27 770 Magnetischer Seifenhalter mit einem Trägerarm
16/08/1979 26/03/1981 DE 29 33 200.1 Haarpflegegerät
23/04/1981 11/11/1982 DE 31 16 145 A1 Warenhalte- und Präsentationsvorrichtung
28/07/1981 26/05/1983 DE 31 29 573.8 Bausatz für Möbel, insbesondere Anbaumöbel
22/09/1981 31/03/1983 DE 31 37 572.3 Warenregistriereinrichtung und -verfahren
26/11/1982 30/05/1984 DE 34 730.7 Fahrzeug insbesondere Kraftfahrzeug als Werbemittelträger
17/12/2008 24/06/2010 DE 10 2008 062 360.1 Windräder zur Elektro-Energie-Erzeugung
11/08/2009 17/02/2011 DE 10 2009 036 891.4 Fenster mit oder ohne Sonnenschutzkonstruktionen zur Klima und Elektroenergie- und Wasser-Erzeugung
11/08/2009 03/03/2011 DE 10 2009 036 962.7 Schaufelrad-Kugelmotor, hybrid, mit verstellbarem Hubraum und Elektromotor
17/11/2009 19/05/2011 DE 10 2009 053 334.6 Luftgekühlte Solarzellen Anlage-Windräder in Kombination mit Photovoltaik Solarzellen zur höheren Energieausbeute der Elektro-Energie-Erzeugung durch die Luftkühlung der Solarzellen
17/11/2009 19/05/2011 DE10 2009 053 325.7 Werbeplakat-träger zur Erzeugung von Elektroenergie
17/11/2009 19/05/2011 DE 10 2009 053 335.4 Energie-Lamellen zur Erzeugung von Elektroenergie
17/11/2009 19/05/2011 DE 10 2009 053 336A1 Interaktives Computerprogramm als Ausstellungsverfahren zur Sichtbarmachung von Innovationen in der Kunst und Technik über alle Epochen und Kunstrichtungen mit einer grafischen Formel
23/11/2009 26/05/2011 DE 10 2009 054 154 A1 Suchmaschine für Film- und TV-Beiträge
17/02/2010 18/08/2011 DE 10 2010 008 327A1 Interaktives Computerprogramm als Informations-, multimediales Internetprogramm zur Gen- und Zellreinigung zur Aufhebung von Mutationen der Gen- und Zellprogramme
17/02/2010 18/08/2011 DE 10 2010 008 328 A1 Interaktives Computerprogramm und Internetprogramm zum Abbau von Suchtverhalten durch Information
17/02/2010 18/08/2011 DE 10 2010 008 329.1 Interaktives Computerprogramm als Epigenetisches-Internetprogramm zur Verjüngung von Körperzellen
17/02/2010 18/08/2011 DE10 2010 008 337.2 Daumenkino-Windräder zur Elektro-Energie-Erzeugung mit Informationen und Werbung

Anhang II

Die nachfolgenden neuen Definitionen 1 bis 29 für Begriffe aus der Physik und Astrophysik von Dieter Liedtke habe ich aufgeführt, da bereits zwei Teilbereiche seiner Forschungs-ergebnisse aus den Kunstwerken bei Forschern zu Nobelpreisen geführt haben, ohne dass diese die Werke von Dieter Liedtke kennengelernt haben. Die Jahreszahlen im Anhang zeigen, wann er die Erkenntnisse, die er in Kunstwerken, Ausstellungen, Presse- oder Buch-publikationen zu dem jeweiligen naturwissenschaftlichen Begriff vorveröffentlicht hat.

  1. Zeit
    • Neue Definition mit der Auflösung des Zeit-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1969, 1982, 1987, 1988, 1994, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuenErklärungsmodell der Physik.
  2. Raum
    • Neue Definition mit der Auflösung des Raum-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1969, 1979, 1982, 1987, 1994, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  3. Energie
    • Neue Definition mit der Auflösung des Energie-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1979, 1982, 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  4. Materie
    • Neue Definition mit der Auflösung des Materie-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1963, 1979, 1982, 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  5. Bewegung
    • Neue Definition mit der Auflösung des Bewegungs-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1969, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  6. Erstereignisse
    • Neue Definition mit der Auflösung des Erstereignis-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1969, 1982, 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  7. Gravitation
    • Neue Definition mit der Auflösung des Gravitations-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1982, 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuenErklärungsmodell der Physik.
  8. Die neue 1. Dimension
    • Neue Definition mit der Auflösung des Dimensions-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 2005, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  9. Die neue 4. Dimension
    • Neue Definition mit der Auflösung des Raum/Zeit-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1982, 1987, 1994, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  10. Das Universum hat 5 Dimensionen in neuer Reihenfolge
    • Neue Definition mit der Auflösung des Mehrwelten-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1982, 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  11. Das Proton-Paradoxon
    • Wissenschaftlich erkannt 2014 /Spektrum der Wissenschaft April.
    • Neue Definition mit der Auflösung des Proton-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  12. Dunkle Materie
    • Neue Definition mit der Auflösung des Materie- Paradoxons.
    • Angekündigt und veröffentlicht 1982,
    • weitere Veröffentlichungen 1987, 2007,2013, 2014
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  13. Dunkle Energie
    • Neue Definition mit der Auflösung des Dunkle-Energie-Paradoxons Angekundigt und veröffentlicht 1982,
    • weitere Veröffentlichungen 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  14. Schwarze Löcher als Raumpressen
    • Neue Definition und die Auflösung des Informations-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  15. Halos
    • Neue Definition mit der Auflösung des Halo-Paradoxons
    • Angekündigt und veröffentlicht 1982,
    • weitere Veröffentlichungen 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  16. Die Hintergrundstrahlung ist unregelmäßig und ohne Explosionsrichtung
    • Neue Definition mit der Auflösung des Hintergrundstrahlungs-Paradoxons.
    • Angekündigt und veröffentlicht 1982,
    • weitere Veröffentlichungen 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  17. Das Universum
    • Neue Definition mit der Auflösung des Universums-Ausdehnungs-Paradoxons
    • Veröffentlicht 1982, 1987, 2007.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
    • Wissenschaftlich bestätigt seit 2011/Nobelpreis Physik.
  18. Der Big Bang
    • Neue Definition mit der Auflösung des Big-Bang-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1982, 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  19. Die Naturgesetze
    • Neue Definition mit der Auflösung des Universums-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 2005, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  20. Die Unendlichkeit
    • Neue Definition mit der Auflösung des Unendlichkeits-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1982, 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  21. Schöpfung oder nicht
    • Neue Definition mit der Auflösung des Schöpfungs-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 2005, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  22. Information– und Informationsnetze der Grundbaustein der Materie
    • Neue Definition mit der Auflösung des Informations-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1982, 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
    • Wissenschaftlich bestätigt seit 2013/Nobelpreis Physik.
  23. Informationsnetze
    • Neue Definition mit der Auflösung des Informations-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1982, 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  24. Quantenmechanik
    • Neue Definition mit der Auflösung des Quantenmechanik-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  25. Die Relativitätstheorie
    • Neue Definition mit der Auflösung des Relativitäts-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  26. Die Verbindung von Relativitätstheorie und Quantenmechanik
    • Neue Definition mit der Auflösung des Unvereinbarkeits-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1987, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  27. Die vereinheitlichte Formel der Physik
    • Neue Definition mit der Auflösung des Formel-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  28. Die Theorie von Allem (TOE)
    • Neue Definition mit der Auflösung des Biologie-Paradoxons/
    • Der Erhaltungssatz der Information
    • Veröffentlicht 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.
  29. Der grafische Código Universo
    • Neue Definition mit der Auflösung des alten Begriffe-Paradoxons.
    • Veröffentlicht 1988, 2007, 2013, 2014.
    • Wissenschaftliche Bestätigung der neuen Definition durch die Allgemeine Relativitätstheorie, die Quantenmechanik, die Verbindung dieser beiden Theorien, das ERP-Experiment und das Proton-Paradoxon zum neuen Erklärungsmodell der Physik.

  • 1 Prof. Karl Ruhrberg,
    Direktor des Museums Ludwig (Köln),
    Präsident des internationalen Kunstkritikerverbands (Deutsche Sektion, AICA),
    Berater der art open-Kunstausstellung,
    Essen
  • 2 Prof. Dr. Harald Szeemann,
    Kunsthistoriker und Direktor der Documenta (1972),
    Bienale de Lyon (1997) Bienale di Venezia (1999 und 2001) Berater der art open-Kunstausstellung,
    Essen
  • 3 Prof. Niklas Luhmann,
    Sozialwissenschaftler und Gesellschaftstheoretiker,
    Berater der código universo art open-Kunstausstellung
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